Simulation - wie und wozu?

Simulieren heißt Probieren. Bei real existierenden Systemen wie z.B. Fertigungssystemen kann man jedoch aus naheliegenden Gründen nur sehr eingeschränkt "probieren". Und bei Systemen im Planungsstadium geht das erst recht nicht. Hier bietet die Simulation den Ausweg: man erstellt zunächst ein realistisches Modell des zu untersuchenden Systems (gleichgültig, ob dieses schon existiert, oder erst geplant ist) oder Prozesses, mit dem man dann systematisch experimentieren kann. Die mit dem Modell gewonnenen Erkenntnisse werden anschließend in die Realität übertragen und damit z.B. Planungsfehler zu vermeiden. Das ist wirtschaftlich und geht meist auch relativ schnell. In Kombination mit geeigneten Optimierungsmethoden lassen sich modellierten und analysierten Systeme und Prozesse zudem optimal gestalten.

PPI hat sich ganz auf die Simulation spezialisiert. Das hat in den vergangenen Jahren u.a. zur Entwicklung von zahlreichen spezifischen Modellbausteinen für die von uns bearbeiteten Probleme geführt, die es uns möglich machen, auch sehr komplexe Systeme und Prozesse schnell und kostengünstig zu modellieren. Besonders nützlich für unsere Kunden sind jedoch die inzwischen von uns in anspruchsvollen Projekten gesammelten Erfahrungen in den verschiedenen Anwendungsgebieten.