Simulation des AKL bei Daimler

Ziele:

  • Absicherung der Investitionsentscheidung bzgl. der Zentralisierung verschiedener Kleinteileläger in ein zentrales automatisches Kleinteilelager (AKL).
  • Überprüfung der Machbarkeit des Gesamtsystems hinsichtlich der geplanten Ein- und Auslagermengen.
  • Absicherung der Ein- und Auslagerstrategien im Hinblick auf die Anlieferung an das Band gemäß der Bestellreihenfolge.
  • Prüfung der Leistungsfähigkeit des Gesamtsystems an den “Flaschenhälsen” durch Messung der Fördermengen Behälter/Stunde


Abzubilden:

  • ca. 13.000 Ein- und Auslagerungen in 12,75 Stunden
  • Einlagerstrategie:
        - Gleichverteilung über die Gassen
        - Paarbildung bei “kleinen” Behältern
        - Anbruchbehälter
  • Auslagerstrategie:Sortierung der Behälter durch AuslagerstichverwaltungKommissionsbehälterhandling
        - tagesgenaues FIFO
        - Auslagerreihenfolge nach Häufigkeit der Sachnummern
      • - Auswahl der Gasse mit größtem Vorkommen der Sachnummer